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<meta name="description" Content="Das Team von Andre Breitenreiter hatte einen tollen Saisonstart hingelegt und blieb in den ersten sechs Ligaspielen ungeschlagen. Auch zuletzt waren die Niedersachsen in hervorragender Form. In den letzten zehn Partien in der Bundesliga gingen die Niedersachsen bloß drei Mal als Verlierer vom Platz. , ">
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<pre>Beim Warten auf jenes Glück könnte sich allerdings die Schwierigkeiten ergeben, dass der Gegner schon seit längerer Zeit mit der Göttin Fortuna im Bunde ist: Bei dem 3:2-Erfolg gegen Augsburg gingen die Knappen unter der Woche nicht zum ersten Male als schmeichelhafter Sieger aus einem Fight hervor.  <p> In den sieben restlichen Gastspielen sammelte die SGE mit vier Siegen und drei Unentschieden starke 15 Punkte.  <p>  Das Team von Andre Breitenreiter hatte einen tollen Saisonstart hingelegt und blieb in den ersten sechs Ligaspielen ungeschlagen. Auch zuletzt waren die Niedersachsen in hervorragender Form. In den letzten zehn Partien in der Bundesliga gingen die Niedersachsen bloß drei Mal als Verlierer vom Platz. <p> Denn offenbar knallt es hinter den Kulissen der Schwarz-Gelben gewaltig — vor allem zwischen Trainer Thomas Tuchel und Big Boss Hans-Joachim Watzke. Das wurde spätestens am vergangenen Wochenende deutlich, als Watzke öffentlich Meinungsverschiedenheiten einräumte. <p>  Entscheidend wird aber nicht zuletzt jene Tatsache sein, ob am Wochenende Top-Torjäger Alexander Meier wieder mit von der Partie ist. Der Stürmer musste zuletzt aufgrund einer Knieverletzung pausieren und ist für das Ingolstadt-Spiel fraglich.  </pre>


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<pre>Der kommende Samstag könnte sich nun sogar als überaus günstiger Zeitpunkt erweisen, um auf die ohnehin schon beeindruckende Bilanz noch einen weiteren Erfolg draufzusetzen: Immerhin ist damit zu rechnen, dass den Hausherren allenfalls noch bedingt der Sinn nach Bundesliga-Fußball steht.  <p> Vor der Winterpause kassierte die SGE in 16 Spielen nur zwölf Gegentreffer. Heuer waren es in 13 Partien bereits deren 21 (!).  <p>  „Mit der Offensive bin ich nicht happy, aber was wir besser gemacht haben als in den letzten zwei Liga-Spielen, in denen wir sechs Gegentore bekommen haben, war unser Defensivverhalten“, so Baum. <p> Bei der vergeigten Pflichtübung in Hessen hatte Christian Streich eine bedenklich stimmende Erschöpfung bei nahezu sämtlichen Spielern ausgemacht, die auf den letzten Metern einer hammerharten Saison partout nichts mehr zuzusetzen hatten. <p>  Seit jenen Anfangstagen der Saison hat die Leistungskurve der Münchener jedoch einen solch steilen Verlauf genommen, dass enge Spielverläufe inzwischen gar nicht mehr vorgesehen sind — erst wenn die Bayern die eigene Dominanz irgendwann zu langweilen beginnt, könnte dann wieder die Stunde der Herausforderer schlagen.  </pre> 


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<pre> In den letzten beiden Bundesligaspielen hat es nicht für einen Sieg gereicht. Die Gegner hießen allerdings Leipzig und Bayern München, die beiden Klubs, die aktuell in der Tabelle ganz oben zu finden sind.  <p> Somit haben sich die Borussen auch noch zusätzlichen Druck aufgehalst, denn die nächsten zwei Gegner – am 19. Spieltag ist der FC Augsburg zu Gast, anschließend geht es zu Eintracht Frankfurt — sind nicht nur extrem unangenehm, sondern in der Tabelle auch ganz nah dran.  <p>  Obwohl die SGE in den drei vorangegangenen Begegnungen mit dem Karnevalsklub kein einziges Mal reüssierte, sind wir der Meinung, dass in Anbetracht des nahenden Abstieges nochmals sämtliche Kräfte mobilisiert werden können und trotz Abschlussschwäche diesmal ein Sieg gelingt. <p>  Die Spielzeit 2020/2021 schloss man hinter den Bayern auf dem zweiten Platz des Heimtableaus ab. <p>  Nur so sind die Pfiffe der Hoffenheim-Fans im letzten Heimspiel zu erklären. Das 1:1 gegen den SC Freiburg war aber nicht nur den frustrierten Zuschauern zu zu wenig, sondern auch den Spielern.  </pre>


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<pre> Thomas Müller grinste: „Wenn am Ende der FC Bayern trotz 0:1-Rückstand gewinnt und man in die Gesichter des Gegners schaut und die sich fragen, warum hat es wieder nicht geklappt, dann ist das zwar ein bisschen unfair, aber fühlt sich für uns gut an.“  <p> Im Gegenzug kassierte der Abstiegskandidat umgehend das 0:1 durch Marius Wolf. Von da an traten die Hanseaten deutlich hektischer auf und verloren am Ende aufgrund einiger gravierender Fehler in der Defensive verdient mit 0:3.   <p> Und das mehr als verdient: Besonders in Hälfte eins waren die Bayern ihrem Kontrahenten spielerisch deutlich überlegen (12:1 Torschüsse und 71 Prozent der Ballbesitzphasen). Erst nach dem Seitenwechsel ließ die Ancelotti-Elf auch die Fohlen wieder vermehrt mitspielen, ohne dabei aber auch nur ansatzweise die Kontrolle über die Partie abzugeben. <p>  Niko Kovac musste wieder einmal den Kader umbauen, da die Leihspieler weiter gezogen sind. Gleich neun Neuverpflichtungen muss der Frankfurt-Trainer einbauen. Der Klub hat die Rekordsumme von 16 Millionen Euro in die Hand genommen.  <p> Der Auftakt des 3Spieltags in der Bundesliga hat am Freitag (20:30 Uhr) gleich eine besonders brisante Partie zu bieten. Gastgeber Borussia Mönchengladbach hat die Hoffnung auf das internationale Geschäft noch nicht ganz aufgegeben, der VfL Wolfsburg steht im Abstiegskampf.  </pre>


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<pre> Zwar kann die riskante Spielweise auch böse ins Auge gehen, wie die Auftritte in Dortmund und Leipzig und die zweite Halbzeit gegen Hoffenheim gezeigt haben, doch die Lösung ist weiterhin das mutige Nach-vorne-Spielen.  <p> Video: Beim FC Augsburg zeigte man sich über den Punktgewinn gegen Hertha BSC äußerst zufrieden. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)  <p>  So holte der HSV nicht nur statliche acht Punkte aus den jüngsten vier Partien, sondern blieb zuletzt auch drei Mal in Folge ohne Gegentor. Bezeichnend hierfür steht das jüngste Duell mit den Wölfen, deren hochkarätig besetzter Angrif am Samstag nur eine einzige Torchance zu kreieren vermochte. <p>  Wenn man auf die Vorbereitung der Hessen blickt, dann fällt es schwer, daran zu glauben.  <p> Quoten Stand vom 26.09.2018, 11:37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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